Italien

Italien – undurchdringliche „Pizza-Conection“?

Deutschland ist traditionelles Hauptliefer- und -abnehmerland Italiens. Aus- und Einfuhrschlager sind dabei Kraftfahrzeuge, Maschinen und chemische Erzeugnisse. Neben diesen langjährigen Geschäftsbeziehungen  zum beiderseitigem Vorteil stehen zahlreiche gescheiterte Geschäftskontakte zwischen Deutschen und Italienern. 

Was macht Italien zu einem schwierigen Exportmarkt?

Haupthindernisse für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung begründen sich neben mangelnden Sprachkenntnissen vor allem aus interkulturellen Kommunikationsproblemen. Die Anbahnung der Handelsbeziehungen in Italien scheint oft an dem scheinbar undurchdringlichen Dickicht der vorhandenen „Pizza-Connection“ zu scheitern. Ohne einen Partner in Italien drohen die „typisch italienischen Verhältnisse“ jeden Ansatz einer deutschen Wirtschaftstätigkeit oft im Keim zu ersticken. Häufig sind die eigenmtliuchen Entscheider in italienischen Unternehmen, die "Padrone", für den deutschen Lieferanten oder Geschäftspartner nicht zu erreichen. Auch die regionale Wirtschaftsstruktur Italiens mit den Industriedistrikten ist eine Herausforderung. Siedelt man sich in der falschen Region an bzw. sitzt der italienische Vertriebspartner in der falschen Region, so kann dies den Markterfolg von vornherein stark behindern wenn nicht gar unmöglich machen. 

Das Land bleibt trotz verhaltener Wachstumsprognosen für Deutschland ein verlässlicher Markt, sowohl in Bezug auf den Absatz deutscher Erzeugnisse als auch für die Beschaffung von Maschinen, Vorprodukten und Nahrungsmitteln. Trotz stark eingebrochener Investitionen wird nun für die kommenden Jahre wieder ein leichter wirtschaftlicher Aufschwung prognostiziert. 

In Zusammenarbeit mit unserem Beraternetzwerk in Italien sind wir in der Lage, sämtliche Schritte Ihres Markteintritts oder –ausbaus kompetent zu begleiten und die für Sie passende Lösung umzusetzen.

 

Ansprechpartner

Dr. Linda von Delhaes-Guenther
delhaes(at)ahpkg.de

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